Branchensoftware ist in der Augenoptik seit vielen Jahren etabliert. Spezialisierte Lösungen bilden zentrale Prozesse wie Kundenverwaltung, Aufträge, Refraktionsdaten, Kasse und weitere Fachfunktionen bereits umfassend ab. In der Regel erfolgt die Nutzung jedoch lokal und stationär über Arbeitsplätze in einem Betrieb. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob diese Art zu Arbeiten noch den aktuellen Anforderungen entspricht.
Die Anforderungen an Branchensoftware unterliegen derzeit einem Wandel. Betriebe erwarten heute mehr Flexibilität, mobilen Zugriff und die Möglichkeit, digitale Prozesse stärker an die eigene Arbeitsweise anzupassen. Genau hier entsteht eine neue Generation spezialisierter Cloud-Software.
Diese Entwicklung zeigt sich auch im Vertical-SaaS-Markt, dass branchenspezifische Lösungen zunehmend dann besonders relevant werden, wenn sie nicht nur Fachfunktionen bereitstellen, sondern sich eng in die tatsächlichen Abläufe eines Betriebs integrieren.
Branchenspezifisch und gleichzeitig flexibel
Besonders in den letzten Jahren haben sich die technischen Möglichkeiten und die Erwartungen an moderne Software stark weiterentwickelt. Mobile Endgeräte, cloudbasierte Anwendungen und digitalere Kundenprozesse spielen heute eine deutlich größere Rolle als noch vor einigen Jahren.
Damit gewinnt neben der fachlichen Spezialisierung ein weiterer Faktor an Bedeutung: Wie flexibel lässt sich eine Software an die individuellen Prozesse eines Betriebs anpassen?
Denn ein kleiner inhabergeführter Betrieb arbeitet anders als ein Unternehmen mit mehreren Standorten, größeren Teams oder eigenen internen Prozessstrukturen.
Umami View setzt auf Cloud und Prozessflexibilität
Umami View wurde speziell für Augenoptiker entwickelt und verfolgt dabei einen vollständig cloudbasierten Ansatz. Die Plattform ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Arbeitsweisen möglichst flexibel abzubilden und Informationen unabhängig vom klassischen Arbeitsplatz verfügbar zu machen.
Kundendaten und Vorgänge können beispielsweise auf einem Tablet während der Beratung, im Refraktionsraum oder an einem anderen Arbeitsplatz genutzt werden.
Dadurch kann Software stärker dort eingesetzt werden, wo der eigentliche Arbeitsprozess stattfindet.
Gleichzeitig lassen sich Abläufe stärker an die Struktur und Arbeitsweise des jeweiligen Optikbetriebs anpassen, anstatt ausschließlich einem einheitlichen Prozessmodell zu folgen.
Kommunikation direkt im Prozess
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Kundenkommunikation und operativen Abläufen.
Angebote, Auftragsbestätigungen, Sehprotokolle und weitere Unterlagen können direkt aus dem jeweiligen Vorgang heraus per E-Mail versendet werden. Informationen müssen dadurch nicht erst exportiert oder über separate Anwendungen weiterverarbeitet werden.
Auch Terminplanung, Kundenverwaltung, Verkauf, Auftragsbearbeitung und Kommunikation greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zurück.
Von der Branchensoftware zur vertikalen Cloud-Plattform
Die Entwicklung in der Augenoptik folgt damit einem Trend, der auch in anderen Branchen zu beobachten ist. Vertical SaaS bedeutet heute zunehmend mehr als nur Software für einen bestimmten Markt.
Moderne vertikale Plattformen verbinden Branchenwissen mit Cloudtechnologie, integrierter Kommunikation und einer flexibleren Gestaltung betrieblicher Prozesse.
Für Augenoptiker wird deshalb neben der fachlichen Funktionalität zunehmend auch relevant, wie flexibel eine Lösung genutzt werden kann und wie gut sie sich in die Abläufe des jeweiligen Betriebs einfügt.
Umami View positioniert sich genau an dieser Stelle: als cloudbasierte Branchenlösung für Augenoptiker, die spezialisierte Fachfunktionen mit mobilen und individuelleren Arbeitsprozessen verbindet.
Damit entwickelt sich Branchensoftware von einem Verwaltungssystem hin zu einer flexibleren digitalen Arbeitsplattform für den gesamten Betrieb.
Folgen Sie uns auf Instagram und LinkedIn und erfahren Sie mehr über unsere Produkte, Aktionen und vieles mehr.